Chronik

  • 2019

    Erhalt des Zertifikat Familienfreundliches Unternehmen Siegen-Wittgenstein / Olpe.


  • 2013

    Die Modernisierung des Warenlagers bringt viele Vorteile für die Kunden: Für eine bessere Lagerhaltung, kurze Wartezeiten und mehr Zeit für kompetente Beratung wird im neuen Kommissionierautomat von Apostore hochgestapelt – bis zu 10.000 Arzneimittel sind vor Ort verfügbar. Damit verfügt die Kur-Apotheke über eines der modernsten Lagerverwaltungssysteme auf dem Markt.


  • 2008

    Die Linden-Apotheke muss am 30. Juni 2008 schließen, da trotz intensiver Suche kein Nachfolger für den Filialleiter Andreas Hitzegrad gefunden werden konnte. Alle Mitarbeiter der ehemaligen Linden-Apotheke wechseln in die Kur-Apotheke.
  • 2005

    Der Amtsapotheker des Kreises Siegen Wittgenstein erteilt Karsten Wolter im Januar 2005 die Erlaubnis zum Betreiben mehrerer öffentlicher Apotheken. Mit Wirkung vom 1. Februar 2005 wird die Linden-Apotheke als Filialapotheke der Kur-Apotheke Otto Wolter, Inhaber Karsten Wolter, im Handelsregister geführt. Am 1. August 2005 erfolgt Führungswechsel in der Linden-Apotheke: Andreas Hitzegrad, Apotheker für Klinische Pharmazie, wird der Nachfolger von Dorothee Wolter.
  • 1993

    Nach dem Tod von Otto Wolter im Jahr 1993 übernimmt Karsten Wolter die Kur-Apotheke in der Bad Berleburger Kernstadt. Die Linden-Apotheke in Bad Berleburg-Aue wird fortan von Dorothee Wolter geführt. Kur-Apotheke und Linden-Apotheke bleiben in einer engen Verbindung zueinander.
  • 1990

    Am 9. März 1990 eröffnen Karsten und Dorothee Wolter die Linden-Apotheke in Bad Berleburg-Aue.


  • 1976

    Im November 1976 zieht die Kur-Apotheke mit dem gesamten Team in das Sparkassengebäude (Poststraße 15) um. Die Kur-Apotheke liegt nun an einem sehr belebten Teil der Poststraße und verfügt – im Sinne der Kundenfreundlichkeit – über eigene Parkplätze.


  • 1958

    Am 18. März 1958 gründet Apotheker Otto Wolter die Kur-Apotheke in Berleburg (Poststraße 2).


Es kommt jetzt auf uns alle an!

Liebe Bad Berleburgerinnen, liebe Bad Berleburger,

die Infektionszahlen sind hoch, die Lage ist ernst. Es geht jetzt darum, dass wir
Verantwortung übernehmen. Verantwortung für uns und unsere Mitmenschen. Nur wenn wir
auch jetzt an einem Strang ziehen, können wir Schlimmeres verhindern. Viele von uns haben
am eigenen Leib erfahren müssen, was eine Corona-Infektion bedeutet. Oder sie haben es
bei einem geliebten Mitmenschen erleben müssen. Hinter jeder Infektion, hinter jeder Zahl in
den scheinbar so kühlen Statistiken steckt ein Schicksal – und oft ein Schicksalsschlag. Es
ist völlig unbestritten, dass uns die Corona-Pandemie viel Kraft gekostet hat – und weiterhin
kosten wird. Wir alle müssen und werden in der kommenden Zeit noch mit Einschränkungen
leben. Aber: Wir werden das gemeinsam schaffen. Weil Gemeinsamkeit in der Stadt der
Dörfer unsere große Stärke ist. Dieses Gefühl des Zusammenhalts können und müssen wir
uns nun vor Augen führen, auch wenn die Nerven manchmal blank liegen und wir das Wort
Corona echt nicht mehr hören können. Es geht längst nicht mehr nur um die Vielzahl von
Verordnungen, Verfügungen oder Gesetzen. Es geht darum, dass wir uns ein Herz fassen!
Es geht darum, dass wir uns und unser Handeln noch einmal selbst überprüfen. Aber: Es
geht auch darum, dass wir füreinander da sind. Das müssen wir alle tun:

• Abstand halten!
• Alle nicht unbedingt notwendigen Kontakte vermeiden!
• Maske tragen!
• Quarantäne-Pflichten einhalten – uns und unsere Mitmenschen schützen!

In unserer schönen Stadt der Dörfer sind binnen kurzer Zeit zahlreiche Stationen für
Bürgertestungen entstanden – abrufbar im Internet unter https://bit.ly/32gloYg. Dieses
Angebot steht uns allen mindestens einmal wöchentlich kostenlos zur Verfügung.
Das sollten wir, wo immer möglich, nutzen! Es verleiht uns etwas Sicherheit und schützt uns und unsere
Mitmenschen dort, wo persönliche Kontakte unvermeidbar sind – deshalb appelliere ich
gemeinsam mit allen Ortsvorsteherinnen und Ortsvorstehern, einer Vielzahl unserer
Unternehmen und nicht zuletzt mit der VAMED-Akutklinik:

Es kommt jetzt auf jede und jeden von uns an! Wir sitzen alle im selben Boot. Deshalb
müssen wir in dieser schwierigen Zeit zusammenhalten, Solidarität zeigen und Abstand
halten. Wir wünschen uns, dass wir uns bald wieder persönlich begegnen.

Wir wissen aber nicht, wann es soweit ist.

Wir wissen bloß: Nur wenn wir an einem Strang ziehen, dann kann es uns gelingen.

Danke für Euren Beitrag.

Bleibt alle gesund!

Bernd Fuhrmann