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: : : Sonnenschutz: Schutz gegen frühzeitige Hautalterung und Hautkrebs! : : : |
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Sonnenschutz | UV-Schutz:
Werden Sie aktiv - schützen Sie sich gegen
frühzeitige Hautalterung und Hautkrebs!
Werden Sie aktiv - schützen Sie sich gegen frühzeitige Hautalterung und Hautkrebs!
(Foto: photocase.de)
Möchten Sie lange das jugendliche Aussehen Ihrer Haut erhalten und sich aktiv gegen Entstehung von aggressiven Hautveränderungen schützen? Dann sollte ein Lichtschutzmittel zu Ihrer täglichen Körperpflege gehören.
Wie Sie ein gutes Sonnenpflegeprodukt wählen und Sie die Sonne schadlos genießen, möchten wir Ihnen heute näher bringen.
Die Sonne ist wichtig für unser Wohlbefinden und für viele Stoffwechselaktionen unseres Körpers, wie z.B. die Vitamin D-Produktion. Zuviel Sonne kann unsere Haut massiv schädigen und im schlimmsten Fall Hautkrebs verursachen. Sonnenstrahlung lässt sich nach ihrer Wellenlänge, und somit der Eindringtiefe in unsere Haut unterscheiden.
UV-B-Strahlung - B, wie Bräune und Sonnenbrand
Der angegebene Lichtschutzfaktor (LSF) auf Sonnenschutzmitteln entspricht dem Schutz vor UV-B-Strahlung. Diese ist kurzwellig und ist für Bräune und Sonnenbrände verantwortlich, aber auch für die Entstehung der bösartigen Form des Hautkrebses, dem Melanom (schwarzer Hautkrebs). Je nach Hauttyp lässt sich eine Eigenschutzzeit gegen UV-Belastung ersehen. Durch Auftragen eines Lichtschutzproduktes verlängern Sie diesen Zeitraum.
UV-A-Strahlung - A, wie Alterung oder Allergie
UV-A-Strahlen sind langwellige Strahlen und dringen tief in die Haut, bis in die Schicht, wo die natürliche Zellerneuerung der Haut stattfindet. Eine Schädigung an dieser Stelle kann gravierende Spätfolgen hervorrufen, die sich noch nach Jahrzehnten bemerkbar machen können. Das Gefährliche an der UV-A-Schädigung ist, dass sie symptomlos und schmerzfrei verläuft. Auslöser von Sonnenunverträglichkeiten wie Sonnenallergie, Mallorca-Akne oder eine Überpigmentierung (Altersflecken) der Haut werden ebenso durch UV-A-Strahlen forciert.
Unabhängig von Tageszeit und Jahreszeit treffen UV-A-Strahlen auf unsere Haut, somit ist ein Schutz ganzjährig und direkt bei Sonnenaufgang empfehlenswert. Bei der Auswahl des für Sie passenden Sonnenschutzproduktes stehen wir Ihnen gerne zur Seite.
Es werden verschiedene Konsistenzen und Lichtschutzfaktoren angeboten, je nach Hautansprüchen und Einsatz. Nicht nur der LSF, also der Schutz vor UV-B-Belastung, sondern auch der UV-A-Schutz, auch PPD genannt, sollte berücksichtigt werden.
Haut, die empfindlich mit Pusteln und Rötungen auf Sonnenstrahlen reagiert, kann speziell auf die Sonne vorbereitet werden. Hierfür stehen wir Ihnen gern zur Verfügung, um Ihr passendes Produkt in Form von Nahrungsergänzungsmitteln und kosmetischen Lichtschutzprodukten zu finden.
Bitte denken Sie daran: die Sonne brennt nicht nur den Sonnenbrand in die Haut, sondern auch unwiderrufliche Zellschäden, die auch nach Jahrzehnten noch bösartige Hauterkrankungen auslösen können.

Richtiges Verhalten in der Sonne: Wichtige Sonnenregeln
Wichtige Sonnenregeln |
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Vermeiden Sie intensive Sonnenbestrahlung.
Die Haut darf nicht rot werden. |
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Geben Sie Ihrer Haut Zeit, sich an die Sonne zu gewöhnen.
Im Schatten wird man auch braun! |
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Gönnen Sie der Haut eine Siesta und meiden Sie
die aggressive Mittagssonne zwischen 11.00 und 16.00 Uhr. |
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Die wirksamsten Sonnenschutzmittel sind:
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sonnendichte Kleidung,
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Hut und Sonnenbrille mit UV-A- und UV-B-Schutz. |
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Verwenden Sie ein Sonnenschutzmittel (mit UV-A- und UV-B-Filter!), das Ihrem Hauttyp entspricht. Tragen Sie die Sonnencreme eine halbe Stunde vor dem Sonnenbad auf. Erst dann entfaltet sie ihre volle Wirkung. Einige Sonnenmittelhersteller bieten bereits Cremes an, die sofort wirken. Bitte lesen Sie dazu die Packungsangaben auf der Flasche genau durch. |
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Erneuern Sie Ihren Sonnenschutz mehrmals täglich.
Achtung: Nachcremen verlängert nicht die Schutzwirkung! |
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Verwenden Sie beim Schwimmen wasserfeste Sonnenschutzmittel, da Wasser kein ausreichender UV-Filter ist.
Herkömmliche Sonnenschutzmittel waschen sich im Wasser schnell ab. |
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Schützen Sie die am meisten der Sonne ausgesetzten Körperteile (Stirn, Nase, Kopfhaut, Schultern, Ausschnitt, Fußrücken) besonders, eventuell durch einen höheren Lichtschutzfaktor. |
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Achten Sie bei Medikamenten auf Nebenwirkungen in der Sonne.
Lesen Sie den Beipackzettel Ihres Medikaments. |
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Verzichten Sie in der Sonne auf Parfum, Deodorant, Eau de Toilette und Rasierwasser. Sie können Allergien auslösen. |
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Gehen Sie mit Babys und Kleinkindern nicht in die Sonne.
Und später nur mit sonnendichter Kleidung, Kopfbedeckung und einem kindgerechten Sonnenschutzmittel.
Achtung: Babyöl fördert die Lichtempfindlichkeit! |
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Bräunen Sie Ihre Haut nicht im Solarium vor!
Noch mehr UV-Strahlung bedeutet noch mehr Schaden für die Haut. |
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Denken Sie daran, dass die UV-Strahlung in den Bergen und in Wassernähe am intensivsten ist. Auch Wolken bieten keinen ausreichenden Schutz! |
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Quellennachweis: Bayerische Krebsgesellschaft e.V.

Schützen Sie empfindliche Kinderhaut!
Kinder unter 3 Jahren dürfen nicht der direkten Sonne ausgesetzt werden!
Sonnenschutzmittel für Kinderhaut müssen wesentlich resistenter gegenüber Wasser und Abrieb sein als Produkte für Erwachsene.
Ausnahme sind Säuglinge, die sich kaum bewegen und im sonnengeschützten Kinderwagen liegen.
Bis zur Pubertät empfiehlt sich ein Sonnenschutzmittel als tägliches Ritual aufzutragen.
Die schützende Hornschicht der Kinderhaut ist sehr dünn und hat noch nicht die Fähigkeiten den natürlichen Eigenschutz zu aktivieren. Lichtschwiele, Melaninschutz und die Schweißproduktion als natürlicher Sonneschutz bilden sich erst bei jungen Erwachsenen vollständig aus.
Zusätzlich empfehlenswert sind textile Lichtschutzprodukte (Hüte/Kappen mit Nackenschutz, Badeanzüge bis hin zu Kleidung mit UV-Schutz). Helle Baumwollkleidung ist für UV-Strahlung durchlässig.
50 - 80 % aller lichtbedingten Schäden entstehen während der Kindheit. Sonnenschäden in der Kindheit sorgen für ein erhöhtes Risiko einer Hautkrebserkrankung im Erwachsenenalter.
Bei der Wahl eines kosmetischen Sonnenschutzmittels sollte auf eine Kombination von physikalischem und chemischem Strahlenfilter zurückgegriffen werden.
Der UV-Index sollte uns genauso interessieren wie die Wetteraussichten, denn er informiert über die aktuelle Strahlungsintensität und warnt damit vor hoher Sonnenbrandgefahr. Der UV-Index ist international einheitlich festgelegt. Je höher der UV-Index, desto größer ist das Sonnenbrandrisiko. Der UV-Index wird in vier Bereiche eingestuft.
Das folgende Beispiel bezieht sich auf den Hauttyp II.
Der UV-Index ist abhängig vom Stand der Sonne, der Tageszeit, der Jahreszeit und der geographischen Breite. Je näher sich eine Region am Äquator befindet, um so höher ist die Belastung durch UV-Strahlung. Das hängt mit dem Einfall der Sonnenstrahlung zusammen: je senkrechter die Sonnenstrahlung auf die Erde fällt, um so intensiver ist die Strahlung. Deshalb fällt der UV-Index am Mittag, im Sommer und in der Nähe des Äquators wesentlich höher aus (UVI 11++).
Die verschiedenen Lichttypen
Die Lichtempfindlichkeit entscheidet
Der Lichttyp, das heißt der individuelle Grad der Lichtempfindlichkeit, ist angeboren. Zwar haben lichtempfindliche Menschen oft blondes Haar und helle Augen, doch dies ist für die Zuordnung zu einem Hauttyp nicht entscheidend. Wichtig ist allein die Reaktion der ungebräunten Haut auf UV-Strahlung.
Nach der Hautreaktion auf das erste 30-minütige Sonnenbad im Sommer teilt man für Mitteleuropäer die folgenden vier unterschiedlichen Hauttypen ein:
Lichttyp | Häufigkeit in Mitteleuropa? | Wie sehen Menschen dieses Lichttyps normalerweise aus? | Wie schnell bekommt dieser Lichttyp im Sommer in Mitteleuropa Sonnenbrand? | Wie reagiert die Haut? |

Lichttyp I |
etwa 2 % | helle Haut, Sommersprossen, blonde oder hellrote Haare, blaue oder grüne Augen |
nach 10 Minuten in der prallen Sonne
extrem hohes Sonnenbrandrisiko
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Lichttyp II |
etwa 14 % | helle Haut, blonde Haare, blaue oder grüne Augen |
nach 10-20 Minuten der prallen Sonne
hohes Sonnenbrandrisiko
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Lichttyp III |
etwa 77 % | dunkle Haare, braune Augen |
nach 20-30 Minuten in der prallen Sonne
geringes Sonnenbrandrisiko
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Lichttyp IV |
etwa 7 % | dunkle Haut, dunkle oder schwarze Haare, braune Augen |
nach 45 Minuten in der prallen Sonne
sehr geringes Sonnenbrandrisiko
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nie rot, immer braun |
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Kinder fallen aus dieser Einteilung heraus, ihre Haut ist wesentlich empfindlicher und braucht intensiven Schutz.
Die Lichttypen I und II haben ein deutlich höheres Risiko an Hautkrebs zu erkranken als die Typen III und IV.
Zudem lässt die gleiche UV-Strahlung, die Hautkrebs verursacht, auch die Haut schneller altern. Bei gleich langer Sonneneinwirkung setzt die Faltenbildung bei Hautyp I und II deutlich früher ein als bei Lichttyp III und IV.
Quellennachweis: Deutsche Krebsgesellschaft (www.krebsgesellschaft.de)
Sie können die Arbeit der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. durch eine Spende unterstützen. Wir brauchen Ihre Hilfe! Hier geht es zur Online-Spende.

Der UV-Index (UVI) gibt die sonnenbrandwirksame solare Bestrahlungsstärke an und variiert mit der Bewölkung, mit dem Sonnenstand (also mit geographischer Breite, Tages- und Jahreszeit), mit der Dicke der Ozonschicht, sowie mit der Höhe. Im deutschen Raum sind in den Monaten Mai bis August mittags UV-Indizes zwischen fünf und acht üblich. Gegen 10 und 16 Uhr sind die Werte typischerweise etwa halb so groß. Der UVI wird heute schon häufig in den Wettervorhersagen angegeben.
Als Maß für die Intensität der UV-Strahlung auf der Haut empfiehlt das Bundesamt für Strahlenschutz ab einem Wert von 3 und darüber folgende Verhaltensregeln einzuhalten:
- die Mittagssonne (von 11 und 15 Uhr) zu meiden
- das Tragen eines Hutes mit breiter Krempe
- eine Sonnenbrille tragen
- wenn möglich viel Haut bedecken
- ein Sonnenschutzmittel mit mind. LSF 15
auf ungeschützte Körperstellen auftragen
Internet: www.uv-index.de | www.dwd.de
 

Deutsche Krebsgesellschaft
Bewusst leben: Sonne und Freizeit
In der Kulturgeschichte und Religion galt die Sonne lange als Quelle des Lichts, des Lebens und der Fruchtbarkeit, als Teilerin der Zeit und Weiserin der Wege. In vielen Religionen kämpft die Sonne siegreich gegen die Finsternis und ihre Dämonen. Viele Völker – von den Ägyptern über die Griechen bis hin zu den Azteken, Mayas und Inkas – verehrten Sonnengottheiten. Auch für den modernen Menschen des 21. Jahrhunderts hat die Sonne wenig an Faszination eingebüßt. Energie und Lebensfreude werden auch heute noch der Sonne zugute gehalten.
Wissenschaftlich erwiesen ist, dass Sonnenlicht
- das psychische und geistige Leistungsvermögen verbessert
- die Bildung von Vitamin D anregt.
Dagegen beobachten Wissenschaftler seit Jahren mit Sorge, dass sich der Hautkrebs auf dem Vormarsch befindet. Der Grund dafür ist, dass der Haut zuviel UV-Strahlen zugemutet werden. Mit etwas Hintergrundwissen über Sonnenstrahlung, Sonnenschutz und den richtigen Umgang mit UV-Licht ist es möglich, die Sonne weiterhin in vollen Zügen zu genießen, ohne das Risiko einer Krebserkrankung in Kauf zu nehmen.
Internet:
www.krebsgesellschaft.de


Bei Fragen und Anregungen nutzen Sie bitte den direkten Draht via eMail.
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